Signal Flare: Handy finden trotz leerem Akku

Lassen sich verlorene Smartphones nicht auffinden ist oft der entladene Akku schuld daran. Lookout, Spezialist für Smartphone-Sicherheit, erhöht mit einer neuen Funktion die Chancen, das Gerät in einem solchen Fall zu finden. Diese nennt sich "Signal Flare" und meldet den letzten Aufenthaltsort des Smartphones vor der Zwangsausschaltung. 

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08.11.2012, 09:00 Uhr
"74 Prozent unserer deutschen Nutzer sorgen sich, dass Unbefugte Zugriff auf ihre privaten Daten auf dem Mobiltelefon erhalten könnten. Mit dem neuen Lookout gehen wir auf die steigenden Sicherheitsbedürfnisse ein. Unsere Nutzer sollen über die neuesten Bedrohungen informiert werden, sich aber vor allem umfassend geschützt fühlen", erklärt Kevin Mahaffey von Lookout. 
So funktioniert "Signal Flare"
Smartphones haben den Alltag vieler Nutzer revolutioniert und sind in fast jeder Situation ein nützlicher Begleiter. Jedoch hat die Kapazität ihrer Akkus nicht mit der Nutzung Schritt gehalten. So laden einer Lookout-Umfrage zufolge 40 Prozent der deutschen Nutzer ihr Smartphone täglich neu auf. Ging ein Gerät verloren und entlud sich dann der Akku, bis der Verlust bemerkt wurde, konnte es selbst per Fernortung nicht mehr aufgefunden werden. 
Lookout erhöht die Chance, ein abgeschaltetes Gerät wiederzufinden: Wenn die Kapazität des Akkus unter zehn Prozent fällt, wird das Gerät automatisch lokalisiert und sein Aufenthaltsort im Webportal von Lookout gespeichert. Diese „Signal Flare“ genannte Funktion bietet Lookout ab sofort sowohl für seine iOS als auch seine Android-Version und kostet monatlich 2,49 Euro oder 24,99 im Jahres-Abo.
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