Smartphone im Urlaub - Achtung vor Diebstahl

Der Urlaub, die schönste Zeit des Jahres, wird von den meisten Menschen gewissenhaft geplant. Es wird recherchiert, gebucht, geimpft und versichert, für Tiere und Pflanzen eine Pflege organisiert. Immer dabei und häufig gänzlich unbeachtet: die Smartphones. Dabei ist verlässlicher Schutz ganz einfach.

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09.06.2013, 16:17 Uhr

Sicherheits-Spezialist McAfee hat einige Tipps zusammengestellt.
Der "Digital Assets 2013"-Studie zufolge verbringen 26% aller Deutschen 10-15 Stunden pro Woche privat mit der Nutzung ihres Smartphones, 29% sogar über 20 Stunden. Ein so fester Bestandteil des täglichen Lebens löst sich im Urlaub nicht in Wohlgefallen auf. Auch hier kann, bei verfügbarem Netz, das Online-Banking genutzt und der nächste Statusupdate bei Facebook gepostet werden - schließlich möchte man trotz Urlaub mit Freunden und Familie in Kontakt bleiben.
Weiterführende Informationen:
  Handy weg - was soll ich machen?
  Smartphone gestohlen, Daten verloren?
Die meisten Smartphones sind daher wahre "Geheimnisträger". Aufgrund der sich verändernden Nutzungsgewohnheiten wie z. B. Online-Shopping, -Banking oder -Booking, befinden sich dort viele, nicht selten sogar alle sensiblen Informationen über unsere Person. Dennoch nehmen die meisten Menschen iPhone, Android und Co. wohl immer noch eher als Telefon denn als Computer wahr. Denn die große Mehrzahl der Nutzer hat keinerlei Vorsichtsmaßnahmen gegen irgendeine Bedrohung ergriffen. Befragt nach ihrer Kenntnis der aktuellen Cybergefahren bezeichneten immerhin 21 Prozent der Befragten sich als "sehr vertraut", und 21 Prozent als "nicht vertraut".
Smartphone weg, alles weg
Der Verlust von persönlichen Sachen und Dokumenten ist immer mit Aufwand und Ärger verbunden, besonders im Urlaub. Von einem gestohlenen Portemonnaie, verlorenen oder entwendeten Ausweisdokumenten und Tickets bis hin zu dem gesamten digitalen Leben samt Fotos und E-Mails, die in einem Smartphone stecken - die Spannweite reicht von ärgerlich bis dramatisch. Doppelt schlimm kann es werden, wenn professionelle Diebe im Anschluss an den Diebstahl per SMS Zahlungsaufforderungen an die Familie senden, in denen von Taschendiebstahl und gestohlenen Kreditkarten die Rede ist. Nicht selten überweisen hilfsbereite Freunde und Verwandte Bargeldbeträge - direkt in die Taschen der Gauner.
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