Smartphone-Nutzer halten Handys für nicht geschützt

Eine aktuelle Studie zum Onlineverhalten der Deutschen zeigt: Das Vertrauen in mobile Sicherheitsprogramme muss noch wachsen - jeder Dritte sieht Sicherheitslücken. Dementsprechend vorsichtig reagieren Smartphone-Besitzer: 73 Prozent öffnen auf ihren mobilen Geräten keine E-Mail-Anhänge von unbekannten Absendern.

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02.10.2013, 15:21 Uhr

69 Prozent sind bei der Weitergabe persönlicher Daten sehr vorsichtig, 61 Prozent nutzen nur sichere Passwörter. Insgesamt sind 34 Prozent der Smartphone-User der Ansicht, dass ihre Geräte nicht ausreichend geschützt sind. Das ergab eine aktuelle forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt unter 1.009 Internetnutzern zwischen 18 und 65 Jahren.
Warum die Benutzer von Smartphones jedoch nicht mehr tun, um ihre Mobiltelefone sicherer zu machen, bleibt allerdings ungeklärt...