Verbot für Selfie-Sticks in US-Museen

Der Selbstdarstellung sind heutzutage dank der sozialen Netzwerke keine Grenzen mehr gesetzt: Jedermann kann schreiben und posten, was die Welt nicht wissen will. Seit einiger Zeit sind so genannte „Selfies“ Ausdruck dessen, was der Einzelne der Welt über sich mitteilen möchte. Hilfreiches Werkzeug dazu wird aber nicht mehr überall toleriert.

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11.02.2015, 12:08 Uhr

Wo man geht und steht werden Selfies geschossen. Doof nur, wenn der eigene Arm zu kurz oder die Anzahl der zu fotografierenden Menschen zu groß ist – hier kann ein Selfie Stick Abhilfe schaffen, auch wenn es natürlich arg affig aussieht, mit so einem Gerät durch die Stadt zu laufen.
Und inzwischen ist eine solche Selfie Stange in den USA nicht mehr überall willkommen: Nach einem Bericht der Washington Post sind Selfie Sticks nun in verschiedenen amerikanischen Museen verboten. Dort mag man nämlich nichts, was die Menschen durch die Gegend schwenken könnten und möglichweise Beschädigungen anrichten könnten.