Was kann ein Smartphone - das kann ein Smartphone!

Wecker, Terminkalender, Kamera, MP3-Player, Navigationsgerät - moderne Handys und Smartphones sind nicht nur vielseitig, sondern ersetzen inzwischen sogar viele andere technische Geräte komplett. Die wichtigsten Funktionen - und wie Mobiltelefone uns den Alltag erleichtern - zeigen wir in der Bilderstrecke.

Handytarife© kite rin / Fotolia.com
03.12.2012, 12:03 Uhr
Taschenrechner: 2 x 3 macht 4 - widdewiddewitt…
Das Ausrechnen von alltäglichen Matheaufgaben ist ein Klacks, selbst für Einsteiger-Geräte. Über kostenlose wie kostenpflichtige Zusatz-Apps lässt sich darüber hinaus auch der handelsübliche wissenschaftliche Taschenrechner auf den kapazitiven Touchscreen holen. 
Office-Funktionen: Das Hosentaschenbüro
Während man gerade noch den letzten Zug bekommen hat, um pünktlich zur Präsentation beim Kunden zu sein, besteht per mobilem Office-Paket entweder die Möglichkeit, sich zumindest Büro-Dateien nochmals anzuschauen oder aber (und das kostet meistens Geld) sogar unterwegs noch Änderungen vorzunehmen. 
Terminplaner: Was hab ich heute vor?
Zum guten Ton eines jeden Smartphones sollte es gehören, dem Nutzer eine intuitive Verwaltung seiner Termine zu ermöglichen. Im günstigsten Fall synchronisiert sich der Smartphone-Zeitplan sogar mit dem auf dem PC hinterlegten. 
Wecker: Mist, aufstehen!
Wecker zählen durchaus zu den elementaren Bestandteilen von Smartphones. In der Regel lassen sich mittlerweile sogar verschiedene Uhrzeitenprofile für unterschiedliche Tage anlegen. Manchmal bitter: Beim Aktivieren der Weckzeit zeigen manche Wecker dem Nutzer an, wie lange er schlafen kann. 
Zum Wecker gehören in verschiedenen Fällen noch der praktische Countdown (Eierkocher) oder für den sportlichen Nutzer eine Stoppuhr. 
Navigation: Wie kommt man zum Stadion?
GPS-Empfänger und großes Display zählen zur Basis-Ausstattung von Smartphones, welche sich per se als Navigations-Gerät eignen. Aber: Die Navigation per Smartphone gelingt häufig nur via Internet, weswegen unbedingt eine Internet Flatrate zu buchen ist. Außerdem sollte der Akku während der Fahrt geladen werden können. 
Fotoapparat: Allemal Aushilfsknipse 
Mit weniger als 3,2 Megapixeln löst kaum noch eine Smartphone Kamera Ihre Schnappschüsse auf. Die dargestellte Qualität reicht also in der Regel aus, um ein schnelles Foto erstellen zu können. Diese halten allerdings zumeist nur den Moment fest und ersetzen keine echte Digital-Kamera. 
Internet: Wie haben wohl die Bayern gespielt?
Um unterwegs im Internet zu surfen bedarf es keines miefigen Internetcafes im Bahnhof mehr. Per HSDPA oder EDGE sind praktisch alle aktuellen Mobilfunkgeräte im Internet unterwegs, sodass sich Informationen direkt vor Ort abrufen lassen. Achtung: Bei reger Internet-Nutzung sollte ein entsprechendes Paket dazu gebucht werden.
E-Mail: Guck mal, wer da schreibt
Und wenn wir schreiben, dass man mit dem Smartphone im Internet surften kann, so verwundert es sicher nicht, dass sich unterwegs auch E-Mails empfangen lassen. Spar-Tipp: In Verbindung mit einer Internet-Flatrate ist es häufig günstiger E-Mails zu verschicken als SMS, welche in der Regel noch einzeln abgerechnet werden. 
Ein Blick in die Glaskugel: Das bringen NFC und Co.
Wenn Sie nun meinen, dies seien schon eine ganze Menge Anwendungsbeispiele, sind sie an dieser Stelle sicherlich überrascht, dass es noch weiter geht. Seit ein paar Monaten setzten Smartphones vermehrt auf NFC. Mit dem kontaktlosen Übertragungsstandard lassen sich die Anwendungsbeispiele von Smartphones schnell vervielfachen. 
Digitale Brieftasche: Hierzulande Zukunftsmusik
Per NFC ist es möglich, mit dem Smartphone zu bezahlen. Dazu hinterlegt man Angaben zu seiner Kreditkarte auf dem Gerät. Hält man dieses nun vor den Bezahlterminal am Supermarkt, kann die Bezahlung direkt per Mobilfunkgerät abgewickelt werden. 
Fahrkartenverwaltung: Minimiert den Papierverbrauch
Anstatt seine Flugtickets, Kino- oder Konzertkarten ausgedruckt mit sich zu führen bieten verschiedene Firmen bereits digitale Tickets. Diese werden häufig in Form eines Bar- oder QR-Codes auf dem Gerät mit sich geführt. Ein stabiler Smartphone-Akku ist in diesem Fall allerdings Pflicht. 

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