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Sony Ericsson Handy Testberichte

Sony Ericsson P1i

Symbian OS | 3.2 MP
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Sony Ericsson P1i im Test: Wipp, wipp, hurra!

Die Business-P-Serie von Sony Ericsson geht in eine neue Runde. Nach diversen Tastatur-Experimenten vergangener Modelle kommt das neue Touchscreen-Smartphone ohne Klappe, aber mit reicher Ausstattung. Auf bewährtem Symbian-Betriebssystem sammeln sich 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus, UMTS, WLAN, MP3-Player und Radio. Nur HSDPA und GPS fehlen zum vollendeten Glück.

Durch den Verzicht auf eine Klappe gerät das P1i insgesamt deutlich schlanker als seine P-Brüder. Nur noch 17 Millimeter tragen sich deutlich angenehmer, auch in der Breite (55 Millimeter) und Länge (106 Millimeter) hat das Handy deutlich abgespeckt, auf der Waage ergeben sich mit 124 Gramm 26 Gramm Mindergewicht.
 
Dabei ist die Displayfläche nur geringfügig kleiner ausgefallen, die neue Oberklasse gewinnt neben der erhöhten Ausstattung aber ein neues Tastaturkonzept. Vom Sony Ericsson M600i geerbt, teilen sich zwei Buchstaben mittels einer Wipp-Mechanik eine Taste. Die eigenwillige Lösung hat zu Zeiten des M600i Anklang gefunden und muss sich nun auch beim P1i beweisen. Der folgende Handy-Testbericht wird offenbaren, wie gut Eingaben gelingen und wie sich das Handy in den restlichen Disziplinen schlägt.
 
Design und Verarbeitung: Vornehme Zurückhaltung
 
Schwarzer Klavierlack, Aluminium-Finish, Soft-Touch-Oberfläche und Chrom-Applikationen: Sony Ericsson hat alle Register gezogen und im P1i die derzeit angesagtesten Materialien vereint. Selbige verhelfen dem Beau zu einem schicken Äußeren, mit der für ein Business-Modell nötigen Zurückhaltung. So wirkt das Handy nicht zu aufdringlich, allein schon die nüchterne Formgebung verhindert weiteres Aufsehen.
 

Sony Ericsson P1i
 
Auffällig unauffällig: Nüchternes Design, mit hochwertigen Materialien.

Lediglich das geriffelte Aluminium auf der Front vermittelt eine Spur Eleganz und mithin eine Hochwertigkeit, so wie es das Gros der Konsumentschaft verlangt. Die Verarbeitungsqualität steht dem ersten Eindruck in nichts nach, stabile Kunststoffe sorgen für eine hohe Verwindungssteifigkeit und Soft-Touch-Oberflächen knarzen von Natur aus nicht. Wieder einmal wird Sony Ericsson seinem Ruf gerecht und liefert ein Mobiltelefon von hoher Qualität.
 
Bedienung: Hervorragende Ergänzung von Jog-Dial und Touchscreen
 
Beide Hände aus der Hosentasche: Touchscreen-Smartphones verlangen nach beidhändiger Bedienung, mit der linken Hand das Telefon gehalten, führt die rechte den Bedienstift. Wie viele Vorteile die Bedienung per Stift auch verzeichnet - etwa ohne Umwege direkt zur Auswahl zu gelangen - so viele Nachteile besitzt sie auch, ist die Zweihand-Bedienung des Handys doch beispielsweise nichts für Aktivitäten zwischen Tür und Angel.
 
Sony Ericsson hat was dagegen: Im P1i kommt ein weiteres Mal das gelungene Bedienkonzept zum Einsatz, das eine herkömmliche Einhand-Bedienung mit den Vorteilen eines berührungsempfindlichen Bildschirms in Einklang bringt. Hierfür steht in erster Linie der von Kooperationspaartner Sony erfundene Jog-Dial zur Verfügung. Das leichtgängige Rädchen sitzt in der linken Gehäuseseite und schöpft fast alle Funktionen des Handys aus, ohne dass dabei die rechte Hand zu Hilfe kommen muss.
 
Sony Ericsson P1i
 
Hand in Hand: Am besten tippt es sich mit zwei Daumen.

Selbst beim Aufsetzen eines Word-Dokumentes reicht die Kombination aus Jog-Dial und daumengroßen Auswahlmenüs aus. Spätestens jedoch bei umfangreichen Texteingaben, ob per eingeblendeter Software-Tastatur oder Handschrift-Erkennung, muss die rechte Hand die wärmende Hosen- oder Jackentasche verlassen. Selbst bei Verwendung der Wipp-Tastatur, die zwar grundsätzlich mit nur einem Daumen auskommt, empfiehlt sich die beidhändige Bedienung, denn zu zweit erzielt man deutlich schnellere Ergebnisse.
 
Wohlgemerkt verlangt die ungewöhnliche Tastatur einiges an Eingewöhnung, die übliche QWERTZ-Anordnung per Wipp-Tasten geht nicht sofort in Fleisch und Blut über. Einmal in das System eingearbeitet tippt es sich aber schnell und fehlerfrei, die Tasten sind nach innen rund geformt und lassen sich so schwungvoll in die gewünschte Richtung kippen. Zwar etwas schwammig gelagert ist der Druckpunkt dennoch breit genug ausgelegt und so einfach zu treffen. Mit praktischen Vielfachbelegungen sind auch die meisten Sonderzeichen schnell zur Hand.



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