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BNetzA veröffentlicht Jahresbericht zur Breitbandmessung

Die Bundesnetzagentur hat detaillierte Ergebnisse ihrer Breitbandmessung veröffentlicht. In allen Bandbreiteklassen und über alle Anbieter hinweg erreichen Kunden oft nicht die maximale Geschwindigkeit, die den Kunden in Aussicht gestellt wurden. Außerdem verbrauchen die Deutschen ihr Datenvolumen angeblich nicht.

Ergebnisse im Mobilfunk

 

Besonders bei den mobilen Breitbandanschlüssen gibt es Handllungsbedarf. Über alle Bandbreiteklassen beziehungsweise Tarife und Anbieter hinweg erhielten im Download nur 18,6 Prozent der Nutzer mindestens die Hälfte der vertraglich vereinbarten maximalen Datenübertragungsrate. Bei lächerlichen 1,6 Prozent der Nutzer wurde die volle Datenrate erreicht oder überschritten. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum sind insgesamt sogar geringere prozentuale Datenübertragungsraten gemessen worden. Bei der letzten Auswertung erhielten noch 27,6 Prozent der Nutzer mindestens die Hälfte, 3,4 Prozent die volle vereinbarte maximale Datenübertragungsrate und mehr.

 

Die Bundenetzagentur führt dies zwar auch auf die von einigen Anbieter erhöhte vertraglich in Aussicht gestellten maximalen Datenübertragungsraten zurück, doch halten konnten die Anbieter das Beschleuniguns-Versprechen nicht. Zugute halten muss man den Anbieter jedoch auch, dass wahrscheinlich die meisten Leute dann messen, wenn ihnen das Internet langsam vorkommt. Der veröffentlichte Bericht bezieht sich auf den Zeitraum vom 1. Oktober 2016 bis zum 30. September 2017. Für mobile Breitbandanschlüsse wurden 245.143 valide Messungen berücksichtigt.

 

Laut Ericsson-Studie wird Datenvolumen nicht ausgeschöpft

 

In der Studie Towards a 5G Consumer Future 2018 aus dem Ericsson ConsumerLab wird aufgeführt, dass mehrheitlich 50 Prozent des monatlich im Tarif enthaltenen Datenvolumens in Deutschland nicht verbraucht wird. Liegt dies vielleicht daran, dass die versprochenen Downloadraten nicht erreicht werden? Kommen Sie mit ihrem Datenvolumen aus oder bekommen Sie immer die SMS, die sie vor der Drosselung warnt?

 

 

Die Auswertung von Ericsson förderte aber auch zu Tage, dass 63 Prozent der Befragten in Deutschland es kompliziert finden, zu verstehen, was in ihren Mobilen Internet-Flatrates enthalten ist. 58 Prozent finden es verwirrend, den besten Tarif in all den Optionen zu finden und 53 Prozent haben Schwierigkeiten bei den vielen Preis-Änderungen Schritt zu halten. Darin sehen wir unseren Auftrag: handytarife.de navigiert seit bald 20 Jahren durch den Tarif-Dschungel. Unser Tarifrechner hilft Ihnen auf der Suche nach dem passenden Tarif.

Nützliche weiterführende Informationen:

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Artikel vom 23.01.2018

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