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© handytarife.de / Datawrapper

Wo arbeiten Verbraucher am längsten für ein iPhone Xs?

War das iPhone X im letzten Jahr noch die Luxus-Variante, so ist das iPhone Xs das neue Standard-iPhone für 1149 Euro. Doch wie lange muss man in den Ländern dieser Welt durchschnittlich arbeiten, um sich ein iPhone leisten zu können und wie steht Deutschland im weltweiten Vergleich da?

Im letzten Jahr haben wir erstmalig umfassende Zahlen veröffentlich, an denen sich ablesen ließ, wie viele Tage man arbeiten muss, um ein iPhone zu erwirtschaften. Damals lautete die Überschrift: „Der iPhone-Koeffizient: Kaufkraft im weltweiten Vergleich“.

Hierzulande, in Österreich, der Schweiz und in Luxemburg nahmen Medien die Auswertung zum Anlass für eigene Berichte.

 

Ein Blick auf die oberen Plätze

 

Dieses Jahr rückt die Schweiz (5,4 Tage) um einen Platz auf die dritte Position hoch, weil Katar (6,9 Tage) deutlich Federn ließ. Luxemburg (6,6 Tage) hält sich in den Top-10 auf dem siebten Platz. Die Niederlande (10,4 Tage) und auch unsere Nachbarn aus Österreich (10,5 Tage) rücken Seit an Seit auf, weil die Vereinigten Arabischen Emirate (10,6 Tage) vier Plätze verloren haben. Deutschland (11 Tage) verharrt direkt darunter auf dem 20. Platz. Belgien (11,5 Tage) steht unverändert auf dem 25. Platz, wogegen Großbritannien (11,6 Tage) vier Positionen einbüßt.

 

 

Ein Jahr später stehen nun nicht nur Vergleichsdaten zur Verfügung. Der iPhone-Koeffizient und die daraus errechneten Arbeitstage zur Erwirtschaftung eines iPhones müssen sich daran messen lassen, ob sich eingetretene Veränderungen auch erklären lassen.

 

Welche Zahlen werden miteinander verglichen?

 

Vorab sei an dieser Stelle nochmal kurz erklärt, dass es sich beim Bruttonationaleinkommen pro Kopf nicht um das tatsächliche Einkommen eines Arbeitnehmers handelt.

 

Das statistische Bundesamt erklärt das Bruttonationaleinkommen als „die Summe der von allen Einwohnern erwirtschafteten Bruttowertschöpfung zuzüglich aller Gütersteuern (abzüglich Gütersubventionen), die nicht bei der Berechnung des Outputs berücksichtigt werden und zuzüglich Nettoeinnahmen aus Primäreinkommen im Ausland.“

 

Für Normalsterbliche ist diese Definition zugegebenermaßen nicht gerade handlich. Es ist aber wichtig aus ihr herauszuziehen, dass es sich um Brutto-Werte für die gesamte Bevölkerung handelt. Sie kaufen sich ihr iPhone – oder auch jedes andere Handy – nicht von ihrem Brutto-, sondern von ihrem Nettogehalt. Zugleich macht es einen Unterschied, ob jeder Einwohner oder nur die Arbeitnehmer unter ihnen statistisch erfasst wurden.

 

Deutschland: 18 Tage des Nettoverdienstes

 

Aus den Daten des Statistischen Bundesamtes hat das Institut Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen (PDF) durchschnittlichen Brutto-Löhne und -Gehälter je Arbeitnehmer im Jahr 2017 von 2862 Euro ermittelt, die sich auf dem Konto nach Abzug der Lohnsteuer und Sozialbeiträge mit 1893 Euro bemerkbar machten.

 

Der Arbeitnehmer in Deutschland mit durchschnittlichem Nettogehalt muss also etwas über 18 Tage seinen Lohn ansparen, um sich ein iPhone Xs kaufen zu können. Das sind knapp 61 Prozent des zur Verfügung stehenden Monatsgehalts. Nun werden noch über 30 Prozent für die Bruttokaltmiete fällig, und dann bleiben noch rund 170 Euro für die restlichen Lebenshaltungskosten, also in etwa das, was im Regelsatz von Hartz 4 für Nahrung, alkoholfreie Getränke und Gesundheitspflege vorgesehen ist. Für Freizeit, Unterhaltung, Kultur, Bekleidung, Bildung usw. bleibt dann aber nichts mehr übrig.

 

Für Deutschland sind diese Daten auffindbar und nachvollziehbar. Das gilt nicht für jedes Land auf dieser Welt. Andere Staaten erheben andere Kennzahlen, haben keine offizielle Anlaufstelle für Statistiken oder haben andere Ansprüche an die Transparenz ihrer Wirtschaftsleistung. Deswegen gilt es zunächst einen gemeinsamen Nenner zu finden.

 

Dieser ist das Bruttonationaleinkommen, das bei der Weltbank und den Vereinten Nationen für sehr viele Länder online abgefragt werden kann, und das unter anderem vom Auswärtigen Amt für Länderbericht übernommen wird. Setzt man das Bruttonationaleinkommen pro Kopf in Relation zum Kaufpreis für ein iPhone in dem jeweiligen Land, dann lässt sich errechnen, wie lange ein Einwohner des Landes durchschnittlich arbeiten muss, um den Kaufpreis zu erwirtschaften.

© handytarife.de / Piktochart

Am Ende lassen sich die Werte besser miteinander vergleichen, um die Unterschiede deutlich zu machen, anstatt auf eine Gehaltserhöhung zu pochen, weil die Tarifexperten von handytarife.de in ihrer Tabelle aufführen, dass 11 Tage reichen würden, um sich in Deutschland ein iPhone Xs kaufen zu können.

 

Der Vergleich: 2017 vs. 2018

 

Wir beginnen mit den Iren, die trotz eines relativ hohen Preises für das iPhone drei Plätze aufgerückt sind. Sie profitieren von ihrem über 10.000 Euro höheren Bruttonationaleinkommen pro Kopf im Vergleich zu Deutschland. Die Ursache hierfür ist in der Berechnung der verwendeten wirtschaftlichen Kennzahl zu suchen, die das Land wohlhabender erscheinen lässt, als es in Wirklichkeit ist.

 

Irland genießt gewissermaßen den Vorteil einer Steueroase, die die Wirtschaftsleistung ausländischer Unternehmen im Bruttonationaleinkommen für sich vereinnahmt, obwohl sie aufgrund eines niedrigen Steuersatzes kaum davon profitieren. Im Frühjahr wurde bekannt, dass Apple als eins dieser Unternehmen Steuern in Höhe von 13 Milliarden Euro nachzahlen soll.

 

Würde dies noch 2018 geschehen, wäre wohl zunächst noch eine positive Entwicklung des Bruttonationaleinkommens zu verzeichnen. Zu beobachten wäre, ob Apple mit steigender Steuerlast einen Abzug aus Irland vollzieht.

 

Türkei: Noch kein iPhone Xs in den Apple-Stores

 

In der Türkei gibt es das iPhone Xs bisher nicht offiziell im Apple-Store, sondern nur bei Drittanbietern. Ob das an dem Boykott-Aufruf des Präsidenten für Apple-Produkte liegt? Zumindest verlangen die Einzelhändler im Vergleich zum offiziellen Preis von Apple für ein iPhone 8 im letzten Jahr nur einen moderaten Aufpreis, weswegen das Land bei nahezu unverändertem Einkommen sogar drei Plätze aufrückt.

 

Ebenda lässt sich dieser Tage mit quälender Spannung beobachten, wie Regierungskreise eine Apple Watch zum wichtigsten Zeugen im Mordfall des mutmaßlich staatlich organisierten Mordes machen, obwohl es aufgrund der technischen Funktionen dieser Smartwatch Zweifel an den Aussagen gibt.

 

Es bleibt abzuwarten, wie Apple mit der hohen Inflation von 24,5 Prozent umgehen wird. Immerhin zahlt man in der Türkei für eine Apple Watch 4, die hierzulande 429 Euro kostet umgerechnet über 100 Euro mehr. Einen solchen Aufschlag von über 20 Prozent gab es auch schon letztes Jahr beim iPhone 8. Übertragen auf dieses Jahr wären das über 9460 Türkische Lira oder etwa 1460 Euro für ein iPhone Xs. Wodurch sich die Türkei mit 53,6 Arbeitstagen hinter China und vor Mexiko einordnen würde.

 

Die arabische Halbinsel im Fokus

 

In der Einleitung wurden die Vereinigte Arabischen Emirate und Katar bereits als Länder genannt, die im Ranking nach unten gerutscht sind. Kuwait, Bahrain, Jordanien und das an die arabische Halbinsel angrenzende Ägypten reihen sich hier ebenfalls ein. Saudi-Arabien scheint hier rauszufallen, doch schaut man genauer hin, dann fällt auf, dass auch das Bruttonationaleinkommen von Saudi-Arabien kleiner geworden ist Jedoch fiel sie Preissteigerung vom relativ teuren iPhone 8 im letzten Jahr zum iPhone Xs moderat aus, sodass die Platzierung nahezu gewahrt wurde.

 

Insgesamt spiegeln diese Zahlen die Unruhe in dieser Region wider. Denn Saudi-Arabien, Ägypten, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate setzten im Juli letzten Jahres ihre diplomatischen Beziehungen zu Katar aus und schlossen die Grenzen. Jordanien, der Oman und Kuwait scheinen als direkte Nachbarländer ebenfalls von dem Konflikt betroffen zu sein. Außerdem sind alle diese Länder Beteiligte am Jemen-Krieg.

 

Brexit, Trump und Kriminalität

 

Der drohende Brexit lässt sich ebenfalls ablesen, denn das Bruttonationaleinkommen der Briten ist geschrumpft, während das Preisniveau im Vergleich zum Beispiel mit Deutschland gleichgeblieben ist.

 

Die deutlichen Abwärtsbewegungen von Botswana und Ecuador sind dadurch zu erklären, dass im letzten Jahr nur die Preise für ein iPhone 7 zur Berechnung herangezogen werden konnten. Mit 78,2 bzw. 89 Tagen finden sie sich im unteren Drittel wieder. Auch in Mexiko müssen Einwohner länger arbeiten, weil das Bruttonationaleinkommen gesunken ist. Ob hier Trump und die Aufkündigung des TPP-Abkommens, das drohenden Scheitern der Neuverhandlungen des Nafta-Handelsvertrages und die im Raum stehenden Strafzölle Schuld dran tragen?

 

In El Salvador werden übrigens 5 Prozent Sondersteuern auf alle Telekommunikationsleistungen (PDF) - Dienstleistungen wie Endgeräte - erhoben. Dafür verabschiedete das Parlament ein Gesetz, wodurch Steuereinnahmen zur Bekämpfung der Kriminalität generiert werden sollen. Die Sonderabgabe zum Schutz der Bevölkerung und ihrer Koexistenz gibt es seit 2015 und soll in den nächsten zehn Jahren zur Stärkung der Sicherheitsorgane, besseren Haftbedingungen beitragen und für Programme zur Resozialisierung und Kriminalitätsprävention genutzt werden.

 

Am teuersten ist das iPhone Xs in Guinea-Bissau mit umgerechnet 1644,39 Dollar. Noch tiefer in die Tasche greifen muss man in Grenada und Argentinien, wobei man hier sogar mit dem Vorgänger iPhone X vorliebnehmen muss. Das ist auch das aktuellste Modell das in der dieses Jahr erstmalig berücksichtigten Elfenbeinküste angeboten wird, die zusammen mit dem zweiten Neueinsteiger Nigeris leider nur Plätze unter den letzten zehn belegen können, da hier über 329 bzw. 250 Tage gearbeitet werden muss.

 

Auf dem vorletzten Platz ist Mosambik zu finden, wo es über drei Jahre dauert, um ein iPhone X zu erwirtschaften unverändert auf dem letzten Platz steht der Niger mit über vier Jahren für ein iPhone Xs, das man über einen Online-Shop im Nachbarland Nigeria bestellen muss. Ein nennenswerter Unterschied zu den beiden unverändert Erstplatzierten im Ranking, die 2,9 (Monaco) bzw. 3,7 Tage (Liechtenstein) arbeiten müssen.

 

Amerikaner behalten ihr iPhone fast 3 Jahre

 

Bei der Diskussion über die hohen Preise für ein iPhone kann allerdings auch eine andere Rechnung von Interesse sein, wenn es nicht darum geht immer das neuste Smartphone zu besitzen, sondern es lange nutzen zu können. Dafür hat handytarife.de die sogenannten „total costs of ownership“ eines iPhones mit einem Android-Handy verglichen und ist zu einem erstaunlichen Ergebnis gekommen. In den USA wird derzeit entgegen einiger Prognosen davon ausgegangen, dass Nutzer ihre Handys länger behalten. Seit 2016 wird der Zeitraum, bis die Amerikaner sich entscheiden ihr Smartphone weiterzuverkaufen länger. Derzeit sind es im Durchschnitt 2,8 Jahre, iPhone-Nutzer behalten ihr Mobiltelefon fast volle drei Jahre. Das unterstützt die Vermutung, dass zum einen die teure Anschaffung weiter nach hinten verschoben wird, aber auch dass die ältere Technik im Alltag noch völlig ausreicht.

 

Ähnlich wie beim Big-Mac-Index eignet sich das iPhone als eine Ware, die in sehr vielen Ländern in derselben Qualität gehandelt wird als Vergleichswert. Genau so wenig wie ein Big-Mac deswegen als wichtiges Lebensmittel zu betrachten ist, ist es das iPhone, das zu technischen Grundausstattung eines jeden Menschen gehören müsste. Während man bei der hohen Aufmerksamkeit, die einem neuen Smartphone aus dem Hause Apple geschenkt wird ein gegenteiliges Gefühl bekommen könnte. Ein solches Ranking soll keinesfalls Länder in „besser“ oder „schlechter“ einordnen. Vielmehr bietet sich anhand eines Wertes, dem Menschen im Alltag begegnen, sei es der Preis für einen Bic Mac oder eben das neuste iPhone, die Möglichkeit auf die Unterschiede auf dieser Welt aufmerksam zu machen.
 

Land Preis in USD Tage um ein iPhone zu erwirtschaften
Monaco $1,331.46 2.9
Liechtenstein $1,377.24 3.7
Schweiz $1,208.47 5.4
Macau $1,103.55 6.1
Norwegen $1,386.84 6.6
USA $1,064.53 6.6
Luxemburg $1,291.58 6.6
Katar $1,166.78 6.9
Singapur $1,192.72 7.9
Australien $1,149.26 8.1
Hongkong $1,098.40 8.5
Irland $1,358.80 8.8
Kanada $1,064.08 8.9
Dänemark $1,370.95 8.9
Südkorea $722.77 9.2
Schweden $1,408.06 9.6
Japan $1,076.40 10.1
Niederlande $1,335.75 10.4
Österreich $1,324.22 10.5
Vereinigte Arabische Emirate $1,151.34 10.6
Deutschland $1,324.22 11.0
Finnland $1,358.80 11.0
Neuseeland $1,224.86 11.3
Israel $1,179.82 11.4
Belgien $1,335.75 11.5
Vereinigtes Königreich $1,307.49 11.6
Kuwait $1,083.07 12.4
Frankreich $1,331.46 12.6
Italien $1,370.32 15.9
Bahamas $1,298.72 16.0
Spanien $1,335.75 17.7
Taiwan $1,158.36 17.9
Bahrain $1,114.50 19.8
Saudi-Arabien $1,146.26 20.6
Puerto Rico $1,114.99 20.6
Slovenien $1,289.65 21.1
Malta $1,439.47 21.8
Portugal $1,358.80 24.7
Tschechien $1,336.66 26.5
Estland $1,347.27 26.7
Griechenland $1,416.42 28.2
Oman $1,163.87 29.0
Slowakei $1,358.80 29.5
Uruguay $1,345.66 31.8
Litauen $1,358.80 32.2
Lettland $1,358.80 33.2
Panama $1,232.59 33.9
Chile $1,398.90 37.0
Polen $1,326.48 37.6
Costa Rica $1,165.48 38.0
Ungarn $1,412.83 39.5
Kroatien $1,409.38 40.8
Venezuela $1,466.92 41.3
Türkei $1,306.79 43.0
Brasilien $1,058.30 44.4
Malaysia $1,201.13 44.8
Mauritius $1,297.87 46.1
Argentinien $1,733.31 47.9
Rumänien $1,370.32 49.5
Russland $1,321.03 51.5
China $1,255.14 52.0
Mexiko $1,293.00 54.1
Grenada $1,646.27 61.4
Bulgarien $1,350.63 62.7
Montenegro $1,435.55 70.3
Philippinen $729.36 71.7
Thailand $1,210.93 73.1
Dominikanische Republik $1,426.66 77.5
Botswana $1,480.93 78.2
Kolumbien $1,276.93 78.8
Mazedonien $1,175.69 86.7
Peru $1,444.40 87.1
Ecuador $1,456.00 89.0
Südafrika $1,474.20 97.7
Indonesien $1,182.71 120.3
Armenien $1,379.79 124.2
Paraguay $1,396.43 128.2
Jordanien $1,476.45 133.5
El Salvador $1,363.95 137.9
Ägypten $1,228.45 146.9
Tunesien $1,540.21 158.4
Vietnam $1,049.15 174.1
Bolivien $1,575.00 181.2
Ukraine $1,248.99 188.1
Marokko $1,549.62 195.1
Moldawien $1,303.56 215.3
Nicaragua $1,299.00 219.5
Honduras $1,379.89 220.8
Nigeria $1,446.29 250.3
Indien $1,352.27 267.5
Elfenbeinküste $1,411.02 329.8
Kenia $1,447.83 362.0
Kamerun $1,439.63 381.1
Senegal $1,411.02 534.7
Guinea-Bissau $1,644.39 896.9
Madagaskar $1,045.42 940.9
Mosambik $1,371.66 1175.7
Niger $1,468.32 1468.3

 

Kursiv geschriebene Zeilen beziehen sich nicht auf das iPhone Xs, sondern ein Vorgänger-Modell.

 

Jérôme Lefèvre / Redaktion handytarife.de

Nützliche weiterführende Informationen:

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Apple: Der Fingerabdrucksensor ist (fast) Geschichte

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