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Harman/ Kardon Soho – Faltbares Hörvergnügen

Harman/ Kardon ist kein Hersteller von Billig-Produkten. So kostet der von handtarife.de getestete Kopfhörer auch rund 200 Euro. Das ist kein Schnäppchen, soll es auch nicht sein. Es handelt sich um ein wertiges Produkt, dessen Klang wir genau unter die Lupe genommen haben. Mehr erfahren Sie in unserem ausführlichen Bericht.

Der Kopfhörer und seine Bedienung

 

Der Harman-Kardon Soho kommt in einer Plastik-Box, in deren samtigen Inneren der Kopfhörer genau eingepasst wurde. Wir haben uns für die braune Variante entschieden, die mit ihrem Mix aus Kunstleder und Metall durchaus edel daher kommt. Als erstes wird der Soho zusammengebaut: Das bedeutet Kabel in die beiden Klinkenbuchsen unter den Kissen für die Ohren einstecken, die mit Magneten fixiert sind.

 

 

Es werden zwei Kabel mitgeliefert. Das eine hat ein integriertes Mikrofon mit kleiner Steuereinheit, sodass man den Kopfhörer als Headset nutzen kann. Dem anderen Kabel fehlen Mikrofon und Steuereinheit. Diese Schaltzentrale hat in der Mitte einen Knopf für die Anrufannahme und zum Auflegen. Wenn Musik gehört wird kann man damit außerdem den Titel pausieren und starten lassen. Zwei weitere Knöpfe an den Enden sollen der Regulierung der Lautstärke dienen. Dies funktioniert bei Samsung-Galaxy-, Sony-Xperia- und Nokia-Lumia-Smartphones. Bei HTC Mobiltelefonen wird in der Playlist vor oder zurück geschaltet,  statt lauter oder leiser. Das Motorola Moto G reagierte gar nicht.

 

Das Testumfeld: 5 Smartphones messen sich

 

Zum Testen standen 5 Handys parat: HTC One Max, HTC One, HTC Desire 500, Motorola Moto G und das Nokia Lumia 1520. Dieser Testaufbau ist zwar etwas HTC-lastig, aber die Taiwaner bewerben ihre Telefone auch besonders wegen ihrer Soundqualität. Die Unterschiede sind erstaunlich!

 

Auf dem letzten Platz landete das Nokia Lumia 1520, weil der Klang viel zu langweilig ist. Weder Höhen noch tiefen kommen zur Geltung. Schon viel lebendiger klangen Motorola Moto G und Desire 500, denen aber der satte Sound der beiden Erstplatzierten fehlt. Das Motorola landet noch vor dem Desire 500, obwohl oder weil das HTC Beats Audio unterstützt. Der Klang erscheint auf dem Moto G etwas realistischer, was aber auch ein subjektiver Eindruck sein mag.

 

 

 

Platz eins geht an das HTC One Max, Platz zwei an das HTC One. Keine Überraschung? Doch eine kleine: Beide Smartphones werden mit ihrer ausgezeichneten Klangqualität beworben und auch wir haben diese in unserem Test des HTC One betätigt, doch während das One die Soundverstärkung von Beats Audio hat, kommt das One Max ohne diese aus und landet auf unserem ersten Platz. Auch hier hört sich der Gewinner des Duells natürlicher an. Mit Beats Audio erscheinen die Höhen und Tiefen hin und wieder leicht zu stark hervorgehoben. Schaltet man Beats Audio ab, dann hören sich HTC One und Desire 500 im Übrigen um Klassen schlechter an.

 

Fazit: Luxus hat seinen Preis

 

Nun zur Playlist: Lorde – Royals, Lenny Kravitz – I’ll be waiting und Ingrid Michaelson mit Maybe mussten herhalten und haben über den gesamten Test gezeigt, dass sich die Harman-Kardon Soho Kopfhörer ausgezeichnet anhören und das Herausfinden der Unterschiede zwischen den einzelnen Smartphones erst ermöglichten, da keine Höhe zu hoch und keine Tiefe zu tief war, um an dem Einsatzort zu versagen, für den der Soho gedacht ist: Unterwegs. Faltbar und lange nicht so dick auftragend wie Kopfhörer von Beats Audio, sprechen die getesteten Kopfhörer den eleganten und mobilen Genießer an, der dafür auch einen gewissen Preis zu zahlen hat.

 

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Jérôme Lefèvre / Redaktion handytarife.de



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