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HTC Zubehör im Test und Alternativvorschläge

HTC hat neues Zubehör auf den Markt gebracht. Diese Produkte aus dem Bereich Lautsprecher, Tracker und Fernbedienung sind zwar nur mit HTC Handys kompatibel, doch wir haben uns umgeschaut, um Alternativen zu nennen. Außerdem stand natürlich auch die Alltagstauglichkeit im Vordergrund für diesen ausführlichen Testbericht von handytarife.de 

HTC Boom Bass


Zunächst ist der der BoomBass eine Erweiterung für den Stereo-Sound des HTC One und One Max. So begeisternd gut sich die Front-Lautsprecher der One-Reihe präsentieren, aufgrund der Bauhöhe fehlt es an Bass. Das soll nun ein kleiner Würfel mit einer ausziehbaren Plattform, um das Handy darauf abzustellen, beheben, der nur die tieferen Frequenzen wiedergibt. Zum Verbindungsaufbau muss der im Smartphone verbaute NFC-Chip verwendet werden. Statt manuell die Bluetooth-Verbindung herzustellen, wird das HTC-Handy kurz oben auf den Lautsprecher gelegt. Genauso verfährt man, um die Verbindung wieder zu trennen.


HTC BommBass
 
HTC BoomBass mit Handy-Ständer

Unter der Box ist eine Gummifläche angebracht, deren Schutzfolie man unbedingt abziehen sollte. Denn die Vibrationen des BoomBass lassen sonst den ganzen Würfel gleich mittanzen, bis sich das Handy aus dem Telefonständer löst und aus dem Regal fällt. Das Gummi erfüllt seine Aufgabe sehr gut, da es schon beinahe klebt, womit wir dann auch bei seinem Nachteil wären, da er als Staubfänger dient und am Strand mit Sicherheit Sandkörner an sich bindet. Der eingebaute Akku hält locker sechs Stunden durch.


Dieses Produkt ist für Eigentümer des HTC One und One Max gedacht und mit dem handlichen Format und dem integrierten Telefonständer auch ganz praktisch, aber 72,16 Euro bei Amazon sind ein hoher Preis für einen reinen Subwoofer mit eingeschränkter Kompatibilität.


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Alternativen, die von uns getestet wurden, gibt es von Aiptek und JBL.


HTC Fetch


HTC Fetch ist ein Schlüsselanhänger und liegt mit seiner Funktion voll im Trend, denn dank ihm soll verhindert werden, dass man seinen Schlüssel oder das Smartphone verliert. Fetch wird per Bluetooth 4.0 mit dem Smartphone gekoppelt. Auch hier ist wieder zu beachten, dass nur HTC Smartphones kompatibel sind. Der Schlüsselanhänger verfügt über eine Taste, die nicht nur zum Ein- und Ausschalten da ist, sondern zum einen als Fernauslöser dient, wenn auf dem Handy die Kamera-App gestartet ist, und sonst das Smartphone einen sehr lauten Alarmton wiedergeben lässt, damit man es findet. Das funktioniert auch, wenn das Telefon stumm geschaltet ist.


Die miteinander verbundenen Geräte schlagen beide Alarm, sobald die Bluetooth-Verbindung getrennt wurde, weil sich Fetch und Smartphone zu weit voneinander entfernt haben. Über die HTC Fetch Einstellungen, die nach der Koppelung automatisch als Symbol in der Statusleiste und auf dem Startbildschirm erscheinen, können mehrere Parameter nachvollzogen werden.


Erstens: die Signalstärke. Wenn ich in der Applikation auf „Fetch suchen“ drücke, dann schlägt der Schlüsselanhänger Alarm. Sollte es Probleme bei der Ortung des Tons geben, kann ich die Anzeige der Signalstärke nutzen, um mir anzeigen zu lassen, ob es „wärmer oder kälter“ wird.


Zweitens: Wenn auf dem Smartphone GPS eingeschaltet ist, kann ich mir auch auf einer Karte den Punkt anzeigen lassen, wo Fetch und Handy zuletzt verbunden waren. Außerdem kann ich mir mit Verlust der Verbindung eine Benachrichtigung per E-Mail schicken lassen.


Drittens wird der Akkustand angezeigt. HTC gibt an, dass die wechselbare Knopfzelle 6 Monate halten soll. Das stößt bei mir auf Skepsis, denn nach einer Woche in der Benutzung, werden mir 60% Ladung angezeigt, während ich bei 95% gestartet bin. Die UVP von 44,99 Euro wird bei Amazon mit 18,25 Euro deutlich unterboten und macht Fetch auch gegenüber den Alternativen deutlich attraktiver.


HTC Fetch
 
Fällt in der Hosentasche kaum auf: HTC Fetch

Der Trend die sehr energiesparende Bluetooth 4.0 Technologie einzusetzen, um vergesslichen Menschen zu helfen, nicht alles zu verlieren, hat zu zwei weiteren interessanten Produkten geführt, die sich mit Cowdfunding-Kampagnen finanziert haben und im kommenden halben Jahr auf den Markt kommen werden.


Sie heißen Tile und TrackR und funktionieren genauso wie der Fetch, nur haben die beiden Alternativen keinen Fernauslöser für die Kamera. Beide legen hingegen den Aufbau einer Community zugrunde, sodass man verlorene Schlüssel und auch alle anderen Gegenstände, an oder in denen ich einen solchen Anhänger unterbringen kann, als vermisst melden kann. Sobald der verlorene Gegenstand sich in der Nähe eines anderen Community-Mitgliedes befindet, wird dies registriert und der Standort auf einer Karte vermerkt. Tile ist allerdings nur mit dem iPhone kompatibel und kostet 19,95 Dollar. Die Batterie ist nicht austauschbar. Das macht Tile wasserdicht, doch wie ein Bild aus der Produktion zeigt, ist eine normale Knopfzelle verbaut, sodass diese Verfahrensweise dem Umweltschutz nicht gerecht wird.


Tile
 
Quelle: Tile-Blog

Das machen Fetch und TrackR besser. TrackR kostet 24,95 Dollar und ist mit Android und iOS kompatibel. Fetch kann zwar nur mit HTC-Handys genutzt werden, aber dafür auch mit denen, die als Betriebssystem Windows Phone 8 installiert haben. Wer also ein WindowsPhone von HTC hat oder ein anderes HTC Smartphone und für den Fernauslöser der Kamera auf die Community verzichten möchte, der entscheidet sich für Fetch. Diejenigen, die ein iPhone haben, häufig nass werden und für die Ressourcenschonung nicht weit oben steht, nehmen Tile und alle anderen schauen sich TrackR genauer an, es sei denn sie haben ein WindowsPhone, das nicht von HTC ist, denn sie gehen bisher leer aus.


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HTC Mini+


Geht der Trend zum Second-Device? Also hin zu einem kompakten Mobilteil für das Handy? Das HTC mini+ will eins sein und den Trend initiieren, zumindest für HTC One und One Max Nutzer. Zunächst stellt man mithilfe von NFC eine Verbindung zwischen einem der genannten Smartphones und dem mini+ her. Die Bedienung mit Zifferntasten und die 5-Wege-Steuerung unter dem Display, ganz ohne Touchscreen, erinnern an die Ära der klassischen Mobiltelefone. Dabei ist es sehr leicht, handlich und die Front aus gebürstetem Aluminium lässt es edel wirken.


HTC Mini+
 
Wirklich mini, mit edler Front

Ist die Verbindung hergestellt, kann mit dem mini + telefoniert und SMS verschickt werden. Außerdem kann auf die aktuellen Termine im Kalender zugegriffen werden und unter dem Menü-Punkt Benachrichtigungen sieht man, ob neue E-Mails eingegangen sind. Wählt man im Menü „Remote“ aus, zeigt das mini+, wie viele Features in ihm stecken:


  • Unter „Präsentation“, können Fotos in einer Dia-Shows auf dem Handy vor und zurück geschaltet werden.
  • Der „Medienplayer“ ist eine Fernbedienung für die Musik- und Video-Wiedergabe.
  • Die Kamera lässt sich aus der Ferne auslösen.
  • Der Menü-Punkt „TV“ lässt das mini+ auf die gespeicherten Fernbedienungen des HTC Smartphones zugreifen, sodass man Fernseher und Heim-Entertainment mit einer integrierten Infrarot-Schnittstelle steuern kann.
  • Installiert man die passende Anwendung auf dem PC, lassen sich auch Power-Pint-Präsentationen fernsteuern. Diese Funktion wird von einem integrierten Laserpointer abgerundet.
  • Abschließend kann man mit dem mini+ auch das Telefon suchen, indem auf Knopfdruck vom Handy der Klingelton abgespielt wird.

Es sehr gut möglich, dass man kein Feature des mini+ nutzt. Es hat keinen zwingenden Mehrwert und die fehlende Kompatibilität mit anderen Smartphones tut ihr übriges dazu. Das mini+ kann aber auch eine sinnvolle Erweiterung für das HTC One und One Max sein. Ist das Smartphone gerade am Kabel zum Aufladen, ist das Second-Device hilfreich, gleichzeitig kann es auch noch als Presenter bei Powerpoint-Präsentationen eingesetzt werden. Ein Logitech Presenter und zum Beispiel The Brick als Bluetooth-Telefon kosten zusammen schon 134,98 Euro. Wer noch mehr Funktionen des mini+ nutzt, kann noch mehr sparen, wenn man den Betrag in Relation zu den 66,95 Euro setzt, die das HTC mini+ zurzeit kostet.


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Jérôme Lefèvre / Redaktion handytarife.de



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