Erfindernachwuchs: Sonderpreis Mobilfunk des IZMF

Das Informationszentrum Mobilfunk (IZMF) verlieh in Berlin zum zweiten Mal den Sonderpreis "Mobilfunk - Anwendungen und Auswirkungen mobiler Kommunikation". Insgesamt zeichnete der Verein in diesem Jahr neun Erfinderteams aus acht Bundesländern aus.

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13.09.2007, 15:22 Uhr

Ob Handy-gesteuerte Roboter oder mobile Notrufsysteme - die Fantasie der Jugendlichen, neue Anwendungsmöglichkeiten für den Mobilfunk zu entdecken, kannte keine Grenzen. Der Chef der hessischen Staatskanzlei Stefan Grüttner, der die Auszeichnungen an die Jugendlichen verlieh, zeigte sich von den Ideen der Jungforscher beeindruckt.
Die Preisträger waren begeistert: "Ich freue mich über den Sonderpreis", sagte Stephan Dittrich aus Berlin. "Für unsere Erfindung haben wir die RFID-Technologie genutzt. Die Funktechnologie haben wir bei der Fußball-WM kennen gelernt. Die Eintrittskarten waren mit Funkchips ausgestattet." Neben einem Preisgeld von 250 Euro belohnte das IZMF die Preisträger mit einem Aufenthalt in der Bundeshauptstadt: "Mit dem Preis wollen wir die herausragenden Leistungen der jungen Forscherinnen und Forscher anerkennen und ihre Ausdauer belohnen", sagt Dagmar Wiebusch, Geschäftsführerin des IZMF, zum Engagement des Vereins.