Fonic führt Kostenschutz für Telefonate und SMS ein

Der Mobilfunk-Discounter führt ab sofort den automatischen Fonic Kostenairbag beim mobilen Telefonieren ein, den es seit vergangenem Jahr schon für das Datenprodukt gibt. Egal, ob beim Telefonieren oder Surfen: Kunden zahlen nur das, was sie tatsächlich verbrauchen, aber nie mehr als 40 Euro, beziehungsweise 25 Euro im Monat.

Smartphone im Café© Drobot Dean / Fotolia.com
03.01.2011, 16:32 Uhr

Nach wie vor fallen beim Discounter Fonic pro Gesprächsminute und Kurznachricht 9 Cent in alle deutsche Netze an. Sind insgesamt 40 Euro vertelefoniert, werden alle weiteren Gespräche und SMS im Monat kostenlos geführt. Als Kunde bezahlt man deshalb nur so viel, wie man tatsächlich verbraucht und profitiert nach oben hin von der Sicherheit der Kostenbremse.
Seit Jahresbeginn ist die Kostengrenze bei allen Kunden automatisch gesetzt, sodass Fonic Kunden nichts weiter unternehmen müssen.
Vergangenes Jahr hatte die Fonic-Mutter o2 mit dem Handytarif o2o die erste Kostenbremse auf dem deutschen Markt eingeführt. Dieses Tarif-Angebot bietet zum Preis von 50 Euro monatlich eine automatische Kostenbegrenzung für Anrufe und SMS-Nachrichten innerhalb Deutschlands.