Kinder über Risiken bei Smartphones aufklären

Fast 50 Prozent der Angestellten im Mittelstand nutzen ihr Smartphone oder Tablet beruflich wie privat. Zu Hause dürfen bei über zwei Drittel aller Anwender, die ihr Gerät auch beruflich nutzen, auch die Kinder an das Handy oder Tablet. Vor allem Android-Geräte sind dabei immer öfter Ziele von Angriffen.

Handytarife im Vergleich© blackzheep / Fotolia.com
17.02.2014, 11:44 Uhr

Die Sicherheitsspezialisten von McAfee weisen jetzt auf die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage hin und wollen vor allem den Mittelstand auf die damit verbundenen Sicherheitsrisiken hinweisen.
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Angestellte nutzen Smartphones sowohl für berufliche als auch für private Zwecke - bei den größeren Mittelständlern (50-249 Arbeitsplätze, 55 Prozent) ebenso wie bei den ganz kleinen (1-9 Arbeitsplätze, 42,5 Prozent). Über 40 Prozent dieser Angestellten beaufsichtigen ihre Kinder nicht, wenn diese mit den Smartphones oder Tablets spielen.
Android als Einfallstor für Schadprogramme
Android-Betriebssysteme sind aufgrund ihrer Verbreitung besonders attraktiv für die Malware-Mafia. Laut McAfees nahmen Angriffe auf Endgeräte, die auf Android laufen, um über 30 Prozent zu. Apps sollten deshalb nur aus dem offiziellen App-Store geladen werden.
IT-Sicherheit beginnt zu Hause
McAfee empfiehlt den Verantwortlichen, die Mitarbeiter noch besser aufzuklären. Kinder, die ohne Gefahrenbewusstsein Web-Seiten aufrufen, Apps herunterladen und soziale Netzwerke nutzen, sind unwissentlich ein Sicherheitsrisiko auch für den Arbeitgeber der Eltern. Auch sie sollten über die Versuche der Malware-Mafia, Schadprogramme per App, SMS oder E-Mail auf Geräte zu schleusen, aufgeklärt werden.
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