Neuer Name: Mozilla Firefox OS

Was unter dem Projektnamen "Boot to Gecko" im Jahr 2011 startete, wurde kürzlich in "Mozilla Firefox OS" umgetauft. Zudem unterstützten weltweit zahlreiche Unternehmen, darunter die Deutsche Telekom, das neue mobile Betriebssystem von Mozilla. Auch stehen erste Hersteller fest, die das OS nutzen wollen.

Studententarife© nenetus / Fotolia.com
15.07.2012, 10:00 Uhr

Die ersten Geräte, so gab das Mozilla-Team kürzlich bekannt, kommen TCL Communication Technology (Alcatel) und ZTE. Die Mobil-Industrie unterstützt in zunehmendem Maße die Pläne von Mozilla, ein eigenes und offenes mobiles Betriebssystem zu entwickeln, das auf HTML5 basiert. Das neue Betriebssystem, laut Mozilla unter der Dachmarke Firefox herausgegeben, macht Smartphones mit offenen Webstandards möglich: Dadurch können alle technischen Innovationen eines Endgerätes durch HTML5-Applikationen voll ausgeschöpft werden.
Kostenloses OS für günstige Smartphones

Die Zahl der Unterstützer für das neue Betriebssystem wächst rasant und Firefox OS findet renommierte Fürsprecher in der ganzen Welt. So bezeichnen führende Hersteller wie die Deutsche Telekom, Etisalat, Smart, Sprint, Telecom Italia, Telefónica und Telenor das neue Firefox OS schon jetzt als spannenden neuen Spieler auf dem Smartphone-Markt. Sie alle haben das Potenzial dieser Technologie erkannt: Mit Firefox OS können Smartphones in Zukunft zu erschwinglichen Preisen hergestellt werden.
 Ratgeber: Smartphone-Betriebssysteme