Smartphone fürs Kind zu Weihnachten

Bei Kindern stehen Handys und Smartphones in diesem Jahr ganz oben auf dem Weihnachts-Wunschzettel. Die passende SIM-Karte stammt immer häufiger von Prepaid-Anbietern: Fast die Hälfte der Eltern greift beim Handytarif für ihre Kinder zu günstigen Prepaid-Angeboten, so eine repräsentative Studie.

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20.12.2014, 09:35 Uhr

Dies berichtet der Discounter blau. Prepaid Karten bieten Kindern und ihren Eltern zahlreiche Vorteile, nicht zuletzt, um die Nutzungskosten im überschaubaren Rahmen zu halten. Eine aktuelle Studie des unabhängigen Spar-Portals deals.com belegt die wachsende Prepaid-Orientierung der Eltern. Fast die Hälfte (48 Prozent) entscheidet sich für ein solches Angebot.
Mit den Prepaid-Tarifen von blau im ersten Handy oder Smartphone ihres Kindes gehen Eltern kein Risiko ein. Sie behalten die Kostenkontrolle, wenn nur das Guthaben vertelefoniert und versurft werden kann, das vorher gebucht wurde. Aufgeladen wird online oder über im Handel erhältlichen Guthabenkarten. Auch die automatische Aufladung eines bestimmten Guthabenbetrags, beispielsweise immer zum Monatsbeginn, ist möglich. So kann das Kind lernen, sein Guthaben wie beim regelmäßigen Taschengeld maßvoll einzuteilen. Wer eine Drittanbieter-Sperre aktiviert, verhindert die (versehentliche) Buchung kostenpflichtiger Zusatzdienstleistungen und Abos. Zubuchbare Optionen und Flatrates können den Handy-Tarif optimieren.
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Die Studie zeigte auch, dass bereits jeder zweite Grundschüler in Deutschland ein Mobiltelefon besitzt. Jedes fünfte Kind zwischen sieben und zwölf Jahren wünscht sich ein eigenes Gerät. Bei den Jugendlichen zwischen 13 und 17 Jahren besitzen 94 Prozent ein Mobiltelefon, davon 78 Prozent ein Smartphone.
Grundschüler verbrauchen im Schnitt 10 Euro pro Monat für die gesamte Handynutzung, Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren 15 Euro. Ein Viertel aller Kinder beteiligt sich an den Kosten.