Weihnachten: Smartphones & Tablets am beliebtesten

Digitale Technik steht in Deutschland auch dieses Jahr wieder auf vielen Wunschzetteln. Am beliebtesten sind zu Weihnachten Mobilgeräte. Fast jeder dritte Bundesbürger (30 Prozent) möchte zum Fest einen Tablet Computer verschenken oder sich anschaffen, fast genauso viele (28 Prozent) ein Handy oder Smartphone.

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23.11.2015, 11:24 Uhr

Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Ebenfalls begehrt sind Fitness-Tracker und Smartwatches. Insgesamt planen 72 Prozent der Bundesbürger in der Weihnachtszeit die Anschaffung von Geräten aus den Bereichen Computer, Mobilkommunikation und Unterhaltungselektronik. Mehr als jeder Sechste (18 Prozent) möchte laut Umfrage eine Spielkonsole kaufen.
Unter den Top 5 der beliebtesten Digitalgeräte zu Weihnachten sind zum ersten Mal auch Smartwatches. Jeder siebte Bundesbürger (14 Prozent) will zum Fest eine intelligente Uhr für sich oder jemand anderen anschaffen. Vor einem Jahr waren es erst 10 Prozent. Im Ranking folgen E-Book-Reader mit 12 Prozent dicht dahinter. Immerhin jeweils 7 Prozent der Bundesbürger planen den Kauf eines Flachbildfernsehers oder einer Digitalkamera. 6 Prozent möchten zum Fest einen Player beziehungsweise Rekorder für DVDs und Blue-rays kaufen und 5 Prozent ein mobiles Navigationsgerät.
Tablets gefragt bei Alt und Jung
Tablet Computer sind zum Fest übrigens nicht nur bei Jüngeren beliebt: 37 Prozent der 14- bis 29-Jährigen äußern ihre Kaufabsicht, bei den 30- bis 49-Jährigen sind es sogar 40 Prozent. In der Generation der 50- bis 64-Jährigen möchte jeder Fünfte (20 Prozent) einen Tablet Computer kaufen und bei den über 65-Jährigen sind es 22 Prozent. Handys und Smartphones dagegen liegen zu Weihnachten vor allem bei den 14- bis 29-Jährigen im Trend: In dieser Altersgruppe planen 39 Prozent der Bundesbürger die Anschaffung eines Mobiltelefons. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 31 Prozent. Trotzdem gibt es selbst bei den 50- bis 64-Jährigen ein hohes Interesse mit 23 Prozent und in der Generation 65-Plus mit 22 Prozent.